Populismus in der Politik
Immer noch jage ich dem Phänomen "Populismus" in der Politik nach, und immer hatte ich mich gefragt, wie es sein kann, dass die Leute sich so plump fangen lassen. Nachdem ich aber etwas nachgefragt habe und diverse Artikel zu dem Thema gelesen habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass es das Thema "Sozialschmarozer" ist, was die Leute hierzulande reihenweise in die Arme der SVP treibt, nichts anderes.
Nun, warum ist das so? Ein paar wenige, reisserisch aufgemachte Artikel gaben den Leuten das Gefühl, da werde reihenweise Geld in Sozialbezüger gestopft, die zum Schluss mehr verdienen als die, die den ganzen Tag krampfen. Warum aber ist das für die Leute frustrierender als ein Hr Vasella, der 44 Mio CHF im Jahr verdient? Der macht wohl bei einer Pinkelpause so viel wie ein Handwerker in einem Jahr, wieso empört das die Leute nicht in gleicher Weise? Ich glaub, es liegt am Status. Der Sozialhilfeempfänger ist einer von uns, gleiche Stufe, nichts besseres. Er ist einfach schlau, und er ertrügt sich die Leistungen vom Staat, den wir mit unseren hart verdienten Steuergeldern füttern. Das empört wohl die Leute, es ist einer von ihnen, aber schlauer oder frecher. Die Leute sind einfach neidisch und missgünstig, eine normale menschliche Reaktion.
Gut, niemand kann das wirklich gut finden, dass es Leute gibt, die mehr verdienen, wenn sie nicht arbeiten als wenn sie arbeiten. Aber hier tut einfach Aufklärung not. Wenn es so ist, dass es den Leuten zu einfach gemacht wird, Sozialhilfe zu empfangen, muss man das ändern. Ausserdem muss man Transparenz schaffen. Der Schweizer ist arbeitsam und hat es nicht gern, wenn sich andere auf die faule Haut legen. Dem muss vor allem die SP mal Rechnung tragen, das ist wirklich nicht so schwer zu verstehen.
Des weiteren möchte ich auf meinen früheren Erguss verweisen: Man sollte kein Sozialhilfegeld umsonst bekommen, man müsste die Leute dazu zwingen, etwas dafür zu tun, was dem Allgemeinwohl zugute kommt. Und schon wäre das Phänomen SVP (denen es ja schlussendlich auch nur um den eigenen Geldbeutel geht) erledigt und erlegt.
Nun, warum ist das so? Ein paar wenige, reisserisch aufgemachte Artikel gaben den Leuten das Gefühl, da werde reihenweise Geld in Sozialbezüger gestopft, die zum Schluss mehr verdienen als die, die den ganzen Tag krampfen. Warum aber ist das für die Leute frustrierender als ein Hr Vasella, der 44 Mio CHF im Jahr verdient? Der macht wohl bei einer Pinkelpause so viel wie ein Handwerker in einem Jahr, wieso empört das die Leute nicht in gleicher Weise? Ich glaub, es liegt am Status. Der Sozialhilfeempfänger ist einer von uns, gleiche Stufe, nichts besseres. Er ist einfach schlau, und er ertrügt sich die Leistungen vom Staat, den wir mit unseren hart verdienten Steuergeldern füttern. Das empört wohl die Leute, es ist einer von ihnen, aber schlauer oder frecher. Die Leute sind einfach neidisch und missgünstig, eine normale menschliche Reaktion.
Gut, niemand kann das wirklich gut finden, dass es Leute gibt, die mehr verdienen, wenn sie nicht arbeiten als wenn sie arbeiten. Aber hier tut einfach Aufklärung not. Wenn es so ist, dass es den Leuten zu einfach gemacht wird, Sozialhilfe zu empfangen, muss man das ändern. Ausserdem muss man Transparenz schaffen. Der Schweizer ist arbeitsam und hat es nicht gern, wenn sich andere auf die faule Haut legen. Dem muss vor allem die SP mal Rechnung tragen, das ist wirklich nicht so schwer zu verstehen.
Des weiteren möchte ich auf meinen früheren Erguss verweisen: Man sollte kein Sozialhilfegeld umsonst bekommen, man müsste die Leute dazu zwingen, etwas dafür zu tun, was dem Allgemeinwohl zugute kommt. Und schon wäre das Phänomen SVP (denen es ja schlussendlich auch nur um den eigenen Geldbeutel geht) erledigt und erlegt.
sirano - 16. Dez, 00:22
