Nochmals die Umwelt
Meine Arbeitskollegen kommen fast alle aus dem Ausland nach Zürich, und das Woche für Woche und schon seit vielen Jahren.
Und die meisten haben Kinder.
Aber sie gehen so sorglos mit unseren Energieressourcen um, weil sie nicht daran glauben, dass wir einmal ein ernsthaftes Problem haben könnten, weder wir noch ihre Kinder. Nun gut, warten wir es ab.
Nur, wenn wir dann mit Sicherheit wissen, wer recht hat, die Pessimisten und Warner oder die Optimisten, und wenn sich aber herausstellt, dass die Pessimisten recht haben, dann ist es zu spät. Nicht für unsere Generation, aber wohl für die nächste.
Darum finde ich, dass man Geschäftsreisen verpönen sollte genauso wie Wein aus Australien. Man sollte alternative Lösungen suchen und propagieren, und man sollte nur mit Mass reisen. Aber das ist sinnlos. Der Mensch lernt nur mit Gewalt, durch negative Erfahrung. Damit kann ich jetzt den Bogen zu den Amerikanern schlagen. Meines Erachtens war das grösste Problem an der Wallstreet die horrenden Löhne und die unerklärliche, unersättliche Gier nach mehr. Auch hier gab es schon lange Rufer in der Wüste. Hat natürlich nichts genützt. Aber nun stürzt die Krise die ganze Welt in ein Problem. Gut, die US Regierung rettet ihre Banken und damit ihre Wirtschaft, die einzelne CEO zugrunde geritten haben. Schön schön, aber wer bezahlt denn das? Die amerikanische Regierung war doch schon vorher tief verschuldet, und jetzt schnürt sie noch das Tausend-Milliarden-Paket. Die Vorstellung, die der absolute super-GAU wäre: eine USA, die pleite ist.
Dann könnten wir alle heim gehen. Auto und alles andere Unnütze verkaufen. Kartoffeln im Garten anpflanzen und warten, ob die Zeiten vielleicht eines Tages wieder besser werden.
Also dieses Jahr hat uns ganz schön durchgeschüttelt. was kommt wohl noch?
Und die meisten haben Kinder.
Aber sie gehen so sorglos mit unseren Energieressourcen um, weil sie nicht daran glauben, dass wir einmal ein ernsthaftes Problem haben könnten, weder wir noch ihre Kinder. Nun gut, warten wir es ab.
Nur, wenn wir dann mit Sicherheit wissen, wer recht hat, die Pessimisten und Warner oder die Optimisten, und wenn sich aber herausstellt, dass die Pessimisten recht haben, dann ist es zu spät. Nicht für unsere Generation, aber wohl für die nächste.
Darum finde ich, dass man Geschäftsreisen verpönen sollte genauso wie Wein aus Australien. Man sollte alternative Lösungen suchen und propagieren, und man sollte nur mit Mass reisen. Aber das ist sinnlos. Der Mensch lernt nur mit Gewalt, durch negative Erfahrung. Damit kann ich jetzt den Bogen zu den Amerikanern schlagen. Meines Erachtens war das grösste Problem an der Wallstreet die horrenden Löhne und die unerklärliche, unersättliche Gier nach mehr. Auch hier gab es schon lange Rufer in der Wüste. Hat natürlich nichts genützt. Aber nun stürzt die Krise die ganze Welt in ein Problem. Gut, die US Regierung rettet ihre Banken und damit ihre Wirtschaft, die einzelne CEO zugrunde geritten haben. Schön schön, aber wer bezahlt denn das? Die amerikanische Regierung war doch schon vorher tief verschuldet, und jetzt schnürt sie noch das Tausend-Milliarden-Paket. Die Vorstellung, die der absolute super-GAU wäre: eine USA, die pleite ist.
Dann könnten wir alle heim gehen. Auto und alles andere Unnütze verkaufen. Kartoffeln im Garten anpflanzen und warten, ob die Zeiten vielleicht eines Tages wieder besser werden.
Also dieses Jahr hat uns ganz schön durchgeschüttelt. was kommt wohl noch?
sirano - 22. Sep, 00:44
