Was ist Glück?
In der letzten Zeitung stand, dass einer der Gründe, weshalb wir leben, der sein könnte, dass wir glücklich werden möchten. Gut, über Ansichten lässt sich schlecht streiten, aber immerhin wäre das ein Sinn im Leben: Ich lebe, weil ich glücklich werden möchte, das ist mein Ziel.
So weit, so gut.
Ohne zu definieren, was Glück ist, kann man eine solche Aussage jedoch nicht machen. Ich persönlich würde es so definieren: Glücklich bin ich, wenn ich mich rundrum wohl und zufrieden fühle. Wie z.B. jetzt. Ich hatte einen tollen Tag, der mit einem herrlichen Wintermorgenlauf begann und sich durch einen schönen Ritt fortsetzte und von einem tollen indischen Essen in einem Restaurant beendet wurde. Ich fühl mich jetzt wohl, satt, zufrieden und ruhig. Wenn das Glück ist, dann ging das ja einfach.
Noch besser aber war der Freitag abend: Statt in einem stickigen Restaurant mit den Kollegen das traditionelle Weihnachtsessen zu begehen, hab ich mich im vollen Mondschein aufs Pferd gesetzt und bin gut eingepackt durch die verschneite Landschaft geritten. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl. Selten hab ich mich so wohl und wunschlos gefühlt.
Also bin ich eigentlich glücklich? Ich glaube schon.
Alles andere wäre gelogen.
Aber Glück ist also temporär und limitiert. Man muss sich immer wieder lösen von materiellen Wünschen, von Vorstellungen über "gutes Leben", von Sorgen über nichts und wieder nichts und von dem perfekten Leben, das einem andere vorschreiben wollen. Die Gesellschaft hat schon ihre fixen Werte und Vorstellungen, wie ein glückliches Leben aussieht. Dem gilt es entgegenzuhalten und zu widerstehen.
So weit, so gut.
Ohne zu definieren, was Glück ist, kann man eine solche Aussage jedoch nicht machen. Ich persönlich würde es so definieren: Glücklich bin ich, wenn ich mich rundrum wohl und zufrieden fühle. Wie z.B. jetzt. Ich hatte einen tollen Tag, der mit einem herrlichen Wintermorgenlauf begann und sich durch einen schönen Ritt fortsetzte und von einem tollen indischen Essen in einem Restaurant beendet wurde. Ich fühl mich jetzt wohl, satt, zufrieden und ruhig. Wenn das Glück ist, dann ging das ja einfach.
Noch besser aber war der Freitag abend: Statt in einem stickigen Restaurant mit den Kollegen das traditionelle Weihnachtsessen zu begehen, hab ich mich im vollen Mondschein aufs Pferd gesetzt und bin gut eingepackt durch die verschneite Landschaft geritten. Das war ein wahnsinnig schönes Gefühl. Selten hab ich mich so wohl und wunschlos gefühlt.
Also bin ich eigentlich glücklich? Ich glaube schon.
Alles andere wäre gelogen.
Aber Glück ist also temporär und limitiert. Man muss sich immer wieder lösen von materiellen Wünschen, von Vorstellungen über "gutes Leben", von Sorgen über nichts und wieder nichts und von dem perfekten Leben, das einem andere vorschreiben wollen. Die Gesellschaft hat schon ihre fixen Werte und Vorstellungen, wie ein glückliches Leben aussieht. Dem gilt es entgegenzuhalten und zu widerstehen.
sirano - 14. Dez, 23:58
